Georgsmarienhütte -
06.11.2025
Treffen der Kreissicherheitsbeauftragten der Bereiche Nord/West in Georgsmarienhütte
Sicher unterwegs: Kreissicherheitsbeauftragte aus Nord/West treffen sich in Georgsmarienhütte zum Austausch über Feuerwehr-Sicherheit und Prävention.

In der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) Süd des Landkreises Osnabrück fand am Samstag, den 11. Oktober 2025, das jährliche Treffen der Kreissicherheitsbeauftragten der Bereiche Nord/West statt. Ausrichter der ganztägigen Veranstaltung war die Feuerwehr-Unfallkasse Niedersachsen (FUK Nds.).

Claas Schröder, zuständig für den Bereich Prävention bei der FUK Niedersachsen, informierte die anwesenden Sicherheitsbeauftragten über aktuelle Entwicklungen und Neuerungen im Bereich der Arbeitssicherheit innerhalb der Feuerwehren. Zu den Teilnehmenden zählten Vertreterinnen und Vertreter aus den Landkreisen Ammerland, Aurich, Cloppenburg, Cuxhaven, Diepholz, Emsland, Leer, Oldenburg, Osterholz, Rotenburg (Wümme), Friesland, Vechta, Verden, Wesermarsch, Wittmund, Grafschaft Bentheim und Osnabrück sowie aus den kreisfreien Städten Delmenhorst, Emden, Oldenburg, Wilhelmshaven und Osnabrück.

Im Mittelpunkt stand neben den Fachvorträgen der Erfahrungsaustausch zwischen den Sicherheitsbeauftragten der einzelnen Regionen. Der offene Austausch ermöglichte es, bewährte Maßnahmen zu teilen und gemeinsame Herausforderungen zu diskutieren.

Zum Abschluss der Veranstaltung erfolgte eine Besichtigung der Feuerwehrtechnischen Zentrale Süd in Georgsmarienhütte, bei der die Teilnehmenden Einblicke in die Ausstattung und Arbeitsweise der Einrichtung erhielten.

In ihren Grußworten dankten RBM Matthias Röttger sowie Abschnittsleiter Nord und stellvertretender Kreisbrandmeister Herbert Kempe den Kreissicherheitsbeauftragten für ihr Engagement. Beide betonten die Bedeutung ihrer Arbeit, die einen entscheidenden Beitrag zur Sicherheit aller Feuerwehrangehörigen leistet. „Der regelmäßige Austausch in solchen Treffen ist unverzichtbar, um die Sicherheit in den Feuerwehren kontinuierlich weiterzuentwickeln“, so Kempe.

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