GLANDORF -
30.10.2017
„Immer Einsatzbereit“ – Jahresabschlussdienstversammlung der Kreisfeuerwehrbereitschaft Süd  
Zu der Jahresabschlussdienstversammlung 2017 trafen sich die Kameradinnen und Kameraden der Kreisfeuerwehrbereitschaft Süd im Feuerwehrgerätehaus der Feuerwehr Bad Rothenfelde. Bereitschaftsführer Michael Räther hatte eingeladen, um das vergangene Jahr 2017 Revue passieren zu lassen. Wie auch in vergangenen Jahren, hat man…

Zu der Jahresabschlussdienstversammlung 2017 trafen sich die Kameradinnen und Kameraden der Kreisfeuerwehrbereitschaft Süd im Feuerwehrgerätehaus der Feuerwehr Bad Rothenfelde. Bereitschaftsführer Michael Räther hatte eingeladen, um das vergangene Jahr 2017 Revue passieren zu lassen. Wie auch in vergangenen Jahren, hat man den Termin für die Dienstversammlung auf den letzten Freitag im Oktober gelegt. Von der Kreisfeuerwehr konnte Räther den Kreisbrandmeister Cornelis van de Water, den Brandabschnittsleiter Nord Ralf Auf dem Felde, dessen Stellvertreter Ralf George und den stellvertretenden Brandabschnittsleiter Süd Ludger Flohre begrüßen. Der Einladung waren ebenfalls Kameraden der Kreisfeuerwehrbereitschafft Nord sowie die Sprecher der IuK-Gruppe Süd / ELW 2, Torben Preuß und Dietmar Scharberg gefolgt. Neben weiteren Gemeinde, Stadt- und Ortsbrandmeister begrüßte Bereitschaftsführer Michael Räther, seine Kameradinnen und Kameraden der Kreisfeuerwehrbereitschaft Süd. „Ohne Eure Motivation und Engagement ist eine solche Einheit nicht mit Leben zu füllen“ so Michael Räther weiter. „Neben den allgemeinen Zuginternen Ausbildungen innerhalb der Kreisfeuerwehrbereitschaft Süd, aber auch in Zusammenarbeit mit der Kreisfeuerwehrbereitschaft Nord, stand eine großangelegte Übung, zusammen mit der Feuerwehrbereitschaft IV der Region Hannover, im September im Niedersachsenpark in Rieste im Mittelpunkt“ so Räther zu Beginn seines Jahresberichtes. Ein besonderer Dank an dieser Stelle gebührt dem Vorbereitungsteam unter der Leitung von Brandabschnittsleiter Nord Ralf auf dem Felde. Im Berichtszeitraum 2017 wurden die einige Einsatzkräfte der Kreisfeuerwehrbereitschaft Süd innerhalb einer Evakuierungsmaßnahme im Bramsche-Pente eingesetzt. Neben diesem gab es auch zwei Weltkriegsbomben-Verdachtsfälle in der Gemeinde Belm und der Stadt Osnabrück. „Hier konnte aber jedes Mal frühzeitig eine Entwarnung gegeben werden, so dass wir als Kreisfeuerwehrbereitschaft nicht zum Einsatz kamen“ so Michael Räther weiter. Ebenfalls wurde an Anfang 2017 von den Führungskräften der Kreisfeuerwehrbereitschaften Nord und Süd angeregt, dass bei Einsätzen immer ein RTW zur Eigensicherung erforderlich ist. „Diese Anregung wurde erfolgreich umgesetzt, so dass wir bei jedem Einsatz einen RTW mit Besatzung zur Verfügung haben“. Abschließend bedankte sich Bereitschaftsführer Michael Räther bei der Kreisverwaltung Osnabrück und dem Kreiskommando, welche immer ein offenes Ohr für die Kreisfeuerwehrbereitschaft haben. Ein besonderer Dank ging auch an den stellvertretenden Bereitschaftsführer Thomas Börs. Von der Kreisverwaltung überbrachte Klaus Wübbolding Grußworte. Er würdigte nochmals die Einsatzbereitschaft und das Engagement in der Kreisfeuerwehrbereitschaft Süd, die zusätzlich zum „normalen“ Feuerwehrbetrieb in der eigenen Ortsfeuerwehr geleistet wird. Von der Kreisfeuerwehr Osnabrück überbrachten Kreisbrandmeister Cornelis van de Water seine Grußworte. Er stellte nochmal dar, dass es ohne die beiden Kreisfeuerwehrbereitschaften Nord und Süd bei größeren Einsätzen innerhalb und auch außerhalb bzw. überregional nicht möglich ist, schnelle und leistungsstarke Hilfe zu Verfügung zu stellen. Van de Water nahm im Anschluss auch einige Beförderungen vor. So wurde der Zugführer Daniel Markham des Fachzuges 2 – Wassertransport zum Oberbrandmeister befördert. Den Dienstgrad Hauptbrandmeister führt jetzt der stellvertretende Bereitschaftsführer Thomas Börs. Zum Ersten-Hauptbrandmeister wurde Bereitschaftsführer Michael Räther befördert. Im Schlusswort bedankte sich der stellvertretende Bereitschaftsführer Thomas Börs bei allen Zugführern und deren Stellvertretern für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit in 2017. Er gab auch einen Ausblick auf das Jahr 2018, welche Termine bereits geplant sind. Für die Organisation und das leibliche Wohl sorgten im diesem Jahr die Kameradinnen und Kameraden des Fachzuges 2, so dass in gemütlicher Runde noch die Gelegenheit blieb, über das Erlebte zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen. Text und Fotos:
Mario Seppel

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