Osnabrück -
ß5.11.2026
Akkus im Alltag – Landesfeuerwehrverband und Kreisfeuerwehr informieren über Brandgefahren
Lithium-Ionen-Akkus sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken – doch bei falscher Handhabung können sie zur Brandgefahr werden. Die Kreisfeuerwehr Osnabrück macht auf eine neue Bürgerinformation des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen aufmerksam, die wichtige Tipps zum sicheren Umgang mit Akkus gibt.

Ob Smartphone, E-Bike, Laptop oder Akkuschrauber – Akkus sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Doch bei falscher Handhabung können sie zur ernsthaften Brandgefahr werden. Der Landesfeuerwehrverband Niedersachsen informiert mit einer neuen Bürgerinformation über mögliche Risiken und gibt wichtige Tipps für den sicheren Umgang mit Akkus. Die Kreisfeuerwehr Osnabrück möchte auf dieses Informationsangebot aufmerksam machen.

Lithium-Ionen-Akkus sind leistungsstark und kommen mittlerweile in zahlreichen Geräten zum Einsatz. Werden sie jedoch beschädigt, überhitzt oder unsachgemäß geladen, können gefährliche Brände entstehen. Besonders kritisch sind Akkubrände in geschlossenen Räumen oder während des Ladevorgangs.

Mit seiner neuen Bürgerinformation „Akkus im Alltag – Brandgefahren vermeiden“ möchte der Landesfeuerwehrverband Niedersachsen für diese Gefahren sensibilisieren und praktische Hinweise zur Brandvermeidung geben.

Ein beschädigter Akku kann sich durch verschiedene Warnzeichen bemerkbar machen. Dazu gehören unter anderem ungewöhnliche Hitzeentwicklung, aufgeblähte Gehäuse, auffällige Gerüche sowie Zisch- oder Knistergeräusche.

Der Landesfeuerwehrverband empfiehlt, beschädigte oder auffällige Akkus keinesfalls weiter zu benutzen oder aufzuladen. Stattdessen sollten diese fachgerecht entsorgt werden.

Auch beim Laden können einfache Vorsichtsmaßnahmen helfen, Brände zu verhindern. So sollten ausschließlich geeignete Ladegeräte verwendet, Akkus auf nicht brennbaren Unterlagen geladen und Ladevorgänge nicht unbeaufsichtigt oder über Nacht durchgeführt werden.

Kommt es dennoch zu einem Akkubrand, sollten sich betroffene Personen umgehend in Sicherheit bringen und die Feuerwehr über den Notruf 112 alarmieren.

Besondere Vorsicht ist aufgrund der entstehenden giftigen Rauchgase geboten. Der Gefahrenbereich sollte deshalb unverzüglich verlassen werden. Zudem besteht bei Akkubränden die Gefahr einer erneuten Entzündung.

De Broschüre steht als barrierefreie Lesefassung sowie als Druckversion zum Download bereit.

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Quelle und Herausgeber: Landesfeuerwehrverband Niedersachsen (LFV), Bürgerinformation „Akkus im Alltag – Brandgefahren vermeiden“, November 2026.

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