Ehrungen und ein Dankeschön für die geleistete Arbeit – beides stand am vergangenen Freitag im Mittelpunkt des Verbandstages vom Feuerwehrverband Altkreis Bersenbrück e.V..

Gastgeber der Versammlung, mit mehr als 450 Teilnehmern, war die Feuerwehr Bramsche-Mitte. Der erste Vorsitzende Markus Leske konnte zahlreiche Gäste aus Politik und Verwaltung sowie aus den 31 Feuerwehren der Samtgemeinden Artland, Bersenbrück, Fürstenau und Neuenkirchen sowie aus der Stadt Bramsche begrüßen. Er sprach allen Feuerwehrmitgliedern und Führungskräften ein Dankeschön für die vielfältig geleistete ehrenamtliche Arbeit aus. Der Vorsitzende sagte, dass mit Blick auf den Krieg in der Ukraine und die Konflikte im Nahen Osten, Themen wie Zivilschutz und innere Sicherheit nach Jahren der Vernachlässigung wieder stärker in den Fokus rücken müssten.


Besonderes Augenmerk legte er auf die Rolle des Ehrenamtes. Die Feuerwehren seien nach seinen Worten das „stärkste Rückgrat der Gesellschaft“, wenn Menschen in Not geraten und andere Organisationen an ihre Grenzen stoßen. Ob bei Verkehrsunfällen, Bränden, technischen Hilfeleistungen oder psychisch belastenden Einsatzlagen – die Feuerwehr sei jederzeit verlässlich zur Stelle.


Der Verbandsvorsitzende machte deutlich, dass die Arbeit der Kameradinnen und Kameraden weit über das hinausgehe, was viele andere Ehrenämter leisten. Belastende Einsatzbilder, schwere Schicksale und langanhaltende seelische Belastungen gehörten zum Alltag der Feuerwehrangehörigen. Umso wichtiger sei es, die Einsatzkräfte nicht nur mit moderner Technik, sondern auch mit Anerkennung und Respekt zu unterstützen.


Er verwies darauf, dass der Dienst in der Feuerwehr freiwillig geleistet werde und dennoch ein erheblicher zeitlicher Aufwand damit verbunden sei. Allein im Jahresbericht 2025 seien über 135.000 Personalstunden für Ausbildung und Übungsdienst sowie mehr als 18.000 Einsatzstunden bei den Feuerwehren im Altkreis Bersenbrück verzeichnet worden. Diese Leistung werde von den Ehrenamtlichen zusätzlich zu Beruf, Familie und Privatleben erbracht.


Kritisch äußerte sich der Verbandsvorsitzende zu den Belastungen, denen Feuerwehrangehörige im Einsatzalltag ausgesetzt sind, etwa durch Zeitdruck, private Kosten oder mögliche Nachteile im dienstlichen Zusammenhang. Hier appellierte er an Politik und Verwaltung, die besonderen Bedingungen des Feuerwehrdienstes stärker zu berücksichtigen und für faire Rahmenbedingungen zu sorgen.
Zugleich würdigte er den hohen Stand der Ausstattung vieler Wehren und betonte, dass es nicht allein um Fahrzeuge und Ausrüstung gehe, sondern vor allem um die Menschen, die den Feuerwehrdienst tragen. Daher sei es Aufgabe der Kommunen und des Landkreises, die Wertschätzung für langjährige Dienste auch durch konkrete Maßnahmen sichtbar zu machen.


Zum Abschluss richtete der Verbandsvorsitzende einen eindringlichen Appell an die politischen Entscheidungsträger, kurzfristig mit dem Feuerwehrverband in den Dialog zu treten, um gemeinsam weitere Vorschläge zur Stärkung des Ehrenamts zu erarbeiten. Unter dem Leitgedanken „Stark durch Zusammenhalt“ dankte er allen Kameradinnen und Kameraden für ihren Einsatz.
Ein Grußwort sprach auch Stephan Manke, Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Inneres, Sport und Digitalisierung. Er übermittelte herzliche Grüße von Innenministerin Daniela Behrens und machte deutlich, dass die Zahlen im Verbandsgebiet ein wichtiges Zeichen sendeten: Sie stünden für Verlässlichkeit bei den Feuerwehren, und das sei sehr gut. Manke bedankte sich ausdrücklich für diesen Einsatz und betonte, dass dies keine Selbstverständlichkeit sei. Er verwies darauf, dass sich die Arbeit der Feuerwehren durch die wachsende Vereinbarkeitsproblematik von Beruf, Familie und Ehrenamt sowie durch den Klimawandel, technische Entwicklungen, modernere Fahrzeuge und komplexere Gebäudestrukturen zunehmend verdichte. Trotz dieser Herausforderungen blieben die Feuerwehrangehörigen verlässlich und einsatzbereit, wofür er im Namen der Niedersächsischen Landesregierung dankte.

Der Staatssekretär betonte zudem, dass die Niedersächsische Landesregierung die wachsenden Herausforderungen sehr ernst nehme und die Realität im Feuerwehralltag klar sehe. Die Modernisierung der Feuerwehren müsse gemeinsam mit den Feuerwehren und dem Landesfeuerwehrverband erfolgen. Dazu gehörten unter anderem die Einführung einer verpflichtenden Brandschutzbedarfsplanung auf Landeebene, der Aufbau zentraler Landeseinheiten etwa zur Wasserförderung und Vegetationsbrandbekämpfung, die Modernisierung und Digitalisierung der Landesfeuerwehrschulen sowie die Beschaffung zahlreicher Fahrzeuge und Ausrüstungsgegenstände über landesweite Ausschreibungen. Auch die Weiterentwicklung der Kreisfeuerwehrbereitschaften und die Arbeit an einem PSNV-Gesetz seien weitere Bausteine. Zugleich machte Manke deutlich, dass der Dienst bei der Feuerwehr Menschen brauche, die bereit seien, Verantwortung zu übernehmen – dafür dankte er abschließend ausdrücklich.
Auch Landrätin Anna Kebschull würdigte in ihrem Grußwort das Engagement der Feuerwehren im Landkreis Osnabrück. Sie dankte für die Einladung und betonte, dass die klassischen Aufgaben der Feuerwehr – Löschen, Bergen, Retten und Schützen – heute noch umfangreicher geworden seien. Sie dankte ausdrücklich für das außergewöhnliche Ehrenamt, das Tag und Nacht geleistet werde, oft unter immer schwieriger werdenden Einsatzbedingungen.
Kebschull hob hervor, dass die Herausforderungen für die Feuerwehren stetig zunähmen. Durch den Klimawandel, Hochwasser, Überflutungen und extreme Trockenheit komme der Feuerwehr im Landkreis Osnabrück eine ganz bedeutende Aufgabe zu. Auch die veränderte Sicherheitslage verändere zunehmend das tägliche Leben. Daher müsse man sich auf Szenarien vorbereiten, die vor einigen Jahren noch nicht ernsthaft in Betracht gezogen worden seien.
Besonderes Augenmerk legte die Landrätin auf den Katastrophenschutz, der im Landkreis Osnabrück ein immer wichtiger werdendes Thema sei. Für die Bewältigung von Krisen müssten Kompetenzen neu aufgebaut werden, wobei die Feuerwehren eine zentrale Rolle spielten. Bei operativ-taktischen Maßnahmen könne sich der Landkreis Osnabrück auf das Fachwissen und die Leistungsfähigkeit der Feuerwehren verlassen. Sie dankte allen, die mit ihrem unglaublichen Engagement diesen verlässlichen Beitrag leisten.
Auch dem Nachwuchs in den Kinder- und Jugendfeuerwehren misst die Landrätin große Bedeutung bei. Der Landkreis Osnabrück unterstütze diesen Bereich ausdrücklich. Trotz angespannter Haushaltslage sorge der Landkreis dafür, dass eine zeitgemäße Ausstattung der Kreisfeuerwehr vorhanden sei. Dazu gehörten derzeit unter anderem zwei weitere Wechselladerfahrzeuge sowie verschiedene Abrollbehälter, die sich in der Beschaffung befinden. Zudem würden im Sinne des Katastrophenschutzes derzeit 217 neue Sirenenstandorte im Landkreis aufgebaut. Seit mehreren Jahren fänden außerdem Katastrophenschutzübungen im Kreishaus statt.
Abschließend dankte Anna Kebschull den Feuerwehrangehörigen für ihr Engagement, betonte, wie wichtig ihre Arbeit sei, und sagte: „Schön, dass es euch gibt.“ Ein besonderer Dank gelte auch den Familienangehörigen und Arbeitgebern für ihr Verständnis und ihre Unterstützung.
Bürgermeister Heiner Pahlmann hob in seinem Grußwort hervor, dass die Arbeit der Feuerwehr höchste Anerkennung verdiene. Er dankte für den Einsatz zu jeder Tages- und Nachtzeit, oft unter Einsatz der eigenen Gesundheit, um Menschen zu helfen. Dieses Engagement verdiene den größten Respekt, da die Anforderungen an die Feuerwehr immer weiter stiegen und die Einsätze zunehmend komplexer würden.
Pahlmann betonte, dass die Feuerwehr immer dann zur Stelle sei, wenn es darauf ankomme, und damit das Fundament für die Sicherheit in der Gesellschaft bilde. Die Kommunen müssten die Feuerwehren bestmöglich unterstützen. Dazu gehörten eine zeitgemäße und angemessene Ausstattung mit verlässlicher Technik, Fahrzeugen und Schutzausrüstung. Diese seien keine Luxusgüter, sondern notwendige Voraussetzungen für sicheres und effektives Arbeiten. Auch moderne Fahrzeuge und Feuerwehrhäuser seien unerlässlich. Abschließend dankte er den Feuerwehrangehörigen für ihren Einsatz, für die Sicherheit und für den ehrenamtlich gelebten Zusammenhalt in der Gesellschaft.
Der Bundestags- und Kreistagsabgeordneter Lutz Brinkmann betonte, dass er sich sehr freue, bei der Veranstaltung dabei zu sein. Die Feuerwehren aus dem Altkreis Bersenbrück kämen zusammen, um Rückschau zu halten, verdiente Kameradinnen und Kameraden zu ehren und Gemeinschaft zu leben. Genau darum gehe es an diesem Abend: um Gemeinschaft, Verantwortung und Verlässlichkeit.
Brinkmann machte deutlich, dass die Feuerwehren weit mehr seien als eine Einsatzorganisation. Sie seien ein Stück Sicherheit vor Ort, aber auch ein Stück Heimat. Feuerwehr bedeute nicht nur, da zu sein, wenn der Melder gehe, sondern auch Übungen, Ausbildungsdienst, Jugendarbeit, Kameradschaft, Verantwortung und oft den Verzicht auf eigene freie Zeit. Dafür danke er allen Feuerwehrangehörigen ganz herzlich.
Gerade im ländlichen Raum, so Brinkmann weiter, seien es keine anonymen Strukturen, die Hilfe leisteten, sondern Menschen aus der Nachbarschaft, Menschen, die man kenne und die bereit seien, Verantwortung zu übernehmen. Das sei das Besondere der Freiwilligen Feuerwehren. Sie müssten gehört werden, wenn es um Ausstattung und Infrastruktur gehe. Es brauche eine gute Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern und Kommunen, und Entscheidungen müssten am Ende bei den Feuerwehren ankommen.
Landtagsabgeordneter Guido Pott betonte, dass die Veranstaltung für ihn ein fester Termin im Kalender sei. Sie sei ein Moment, um Bilanz zu ziehen, Danke zu sagen und den Blick nach vorne zu richten. Zugleich werde an diesem Abend sichtbar, was die Feuerwehren im Altkreis Bersenbrück leisteten: für Sicherheit, Zusammenhalt und das Leben in den Gemeinden und Städten.
Pott hob hervor, dass die Berichte des vergangenen Jahres zeigten, was hinter dem Begriff Ehrenamt tatsächlich stehe. Beispielhaft nannte er die Feuerwehr Bramsche-Mitte, die im vergangenen Jahr zu 130 Einsätzen gerufen worden sei, darunter 51 Brandeinsätze und 79 technische Hilfeleistungen. Hinzu kämen über 10.000 ehrenamtliche Stunden für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger. Diese Zahlen stünden stellvertretend für die Arbeit der Feuerwehren im gesamten Altkreis Bersenbrück.
In allen Kommunen übernähmen Menschen ehrenamtlich Verantwortung, verlässlich und häufig unter schwierigen Bedingungen. Dafür dankte Pott den aktiven Einsatzkräften, den Führungskräften, den Jugendfeuerwehren, den Alters- und Ehrenabteilungen sowie den Familien im Hintergrund, die dafür sorgten, dass Feuerwehr vor Ort funktioniere. Feuerwehr sei nicht nur Blaulicht und Einsatz, sondern auch Ausbildung, Übung, Kameradschaft, Jugendarbeit, Gerätepflege, Organisation, Verwaltung und Verlässlichkeit im Alltag.
Zugleich betonte Pott, dass das Land Niedersachsen die Feuerwehren stärke. Mit wichtigen Schritten im Brand- und Katastrophenschutz seien Investitionen in Fahrzeuge, Ausstattung und Strukturen auf den Weg gebracht worden. Die Novelle des Niedersächsischen Brandschutzgesetzes habe Verbesserungen gebracht, etwa bei den Rahmenbedingungen für ehrenamtliches Engagement, bei Freistellungen, bei der rechtssicheren Grundlage für Kameradschaftskassen sowie bei modernen Einsatzmitteln wie Drohnen und einer stärkeren strategischen Rolle des Landes.
Pott hob außerdem hervor, dass gute Ausrüstung, klare Zuständigkeiten und Respekt vor den Menschen, die diesen Dienst leisten, unverzichtbar seien. In Gesprächen mit dem Feuerwehrverband sei auch das Thema Feuerwehr-Rente angesprochen worden. Dabei gehe es nicht darum, Feuerwehrdienst in Geld aufzuwiegen, sondern langjähriges Engagement sichtbar und verlässlich anzuerkennen. Das sei ein komplexes Thema, aber wer Verantwortung übernehme, Einsätze fahre, Lehrgänge besuche und Führungsaufgaben wahrnehme, verdiene Respekt, Rückhalt und Anerkennung.
Regierungsbrandmeister Matthias Röttger sagte, der Verbandstag im Altkreis Bersenbrück habe für ihn immer eine besondere Bedeutung. Er stehe für eine starke Gemeinschaft, für Verlässlichkeit und für eine Feuerwehrfamilie, die zusammenhalte. Dass die heutige Versammlung seine letzte in der Funktion als Regierungsbrandmeister sei, verlieh seinen Worten besondere Bedeutung. Er dankte dem Feuerwehrverband Altkreis Bersenbrück für die hervorragende Zusammenarbeit und hob hervor, dass es ohne die Feuerwehr keinen Schutz der Bevölkerung, keine Sicherheit und keine Gemeinschaft gebe. Auch den Führungskräften und den politischen Vertretern dankte er für die gute Zusammenarbeit.
Kreisbrandmeister Ludger Flohre betonte, dass beim Alarm niemand frage, ob man heute Zeit habe. Dann zähle nur eines: helfen und sofort verlässlich sein. Genau dafür stünden die Feuerwehren. Der Feuerwehrverband sei die zentrale Interessenvertretung der Feuerwehrmitglieder im Altkreis Bersenbrück und spreche die Themen an, die wichtig seien. Flohre hob hervor, dass nicht nur Technik und Taktik zählten, sondern vor allem die Menschen.
Er machte deutlich, dass Feuerwehr und Mannschaft zusammengehörten und dass viele Einsatzkräfte trotz knapper Kassen verlässlich, leistungsfähig und ehrenamtlich arbeiteten. Gleichzeitig dürfe das Ehrenamt keine Nachteile bringen. Fahrten zum Dienstabend, Wege zum Feuerwehrhaus, zusätzliche Wege zur Arbeit oder Kosten für Fitness und Schwimmbad belasteten die Kameradinnen und Kameraden oft selbst. Auch Verwaltungsaufgaben und zusätzliche Belastungen für Führungskräfte müssten stärker in den Blick genommen werden. Deshalb richtete er einen klaren Appell an Politik und Verwaltung, Entlastung zu schaffen und gute Lösungen gemeinsam mit den Feuerwehren umzusetzen.
Der Ausschussvorsitzende vom Ausschuss für Feuerschutz, Integration und Ordnung, Detert Brummer-Bange bedankte sich auch im Namen vom Ausschuss für Feuerschutz, Integration und Ordnung für die Bereitschaft anderen zu Helfen. Er bedankte sich aber auch bei allen, die sich in der Verbandsarbeit engagieren. Es müsse im Landkreis Osnabrück, geprüft werden, wie das Ehrenamt Feuerwehr gestärkt werden kann.
Von der Polizei Bersenbrück und Bramsche übermittelte Hauke Klein herzlich Grüße. Er sagt, dass die Zusammenarbeit an den Einsatzstellen immer sehr gut sei. Bei Problemen mit Gewalt gegen Einsatzkräfte sei die Unterstützung der Polizei immer gegeben.
Der Stellvertretenden Verbandsvorsitzende Mario Kröger bedanke sich in seinem Schlusswort bei der Feuerwehr Bramsche-Mitte für die Ausrichtung vom Verbandstag und beim Musikzug Schledehausen für die musikalische Umrahmung des Verbandstages.
Im Anschluss wurde folgende Ehrungen vorgenommen:
Feuerwehr-Ehrenmedaille für Personen, die nicht aktiv der Feuerwehr angehören:
Norbert Lauxtermann (Kampfmittelberater im Altkreis Bersenbrück)
Matthias Hintz (Ordnungsamt Stadt Bramsche)
Feuerwehr-Ehrennadel in Silber:
Berno Vorndieke (OF Neuenkirchen)
Richard Hölscher (OF Voltlage)
Hartmut Gausmann (OF Engter)
Folgende passive Mitglieder wurden beim vom Feuerwehrverband geehrt:
40 Jahre:
Ulrich Meyer (OF Kettenkamp), Klaus Medeke (OF Talge).
50 Jahre:
Hartmut Eggemann (OF Engter), Werner Brockmeyer (OF Engter), Wolfgang Aebi (OF Bramsche), Helmut Lange (OF Ueffeln), Günter Thomann (OF Achmer), Dieter Schwegmann (OF Ueffeln), Rolf Bittner (OF Epe), Roland Graf (OF Epe), Franz Welp (OF Kettenkamp), Helmut Osterholt (OF Berge), Heiner Thomas (OF Achmer), Walter Nietfeld (OF Badbergen), Wolfgang Köhne (OF Badbergen), Georg Webering (OF Berge).
60 Jahre:
Heinz-Erich Brinkmann (OF Epe), Rainer Wessling (OF Ueffeln), Hermann Meese (OF Nortrup), Ernst-August Gildehaus (OF Engter),
Folgende aktive Mitglieder wurden vom Landkreis Osnabrück geehrt:
40 Jahre:
Günter Tepe (OF Grönloh), Hermann Menke-König (OF Wehdel), Jürgen Jellmann (OF Wehdel), Jürgen Reinermann (OF Wehdel), Frank Oevermann (OF Alfhausen), Michael Graf (OF Epe-Sögeln), Andre Kassing (OF Epe-Sögeln), Jörg Nordsieke (OF Berge), Reiner Berndsen (OF Grafeld), Berno Vorndieke (OF Neuenkirchen), Herbert Kempe (OF Neuenkirchen), Reinhard Wulfern (OF Voltlage), Till Kramer (OF Bramsche).
50 Jahre:
Peter Bäcker (OF Quakenbrück), Ulrich Bellmann (OF Rieste), Hartmut Gausmann (OF Engter), Hartmut Eggemann (OF Engter), Jürgen Schmidt (OF Bippen).
Fotos/Text: Herbert Kempe









